Η αλληλουχία συμμόρφωσης στην παράδοση και ανανέωσης στα βυζαντινά νομοθετικά κείμενα από τον Ιουστινιανό μέχρι και τους Μακεδόνες

Η αλληλουχία συμμόρφωσης στην παράδοση και ανανέωσης στα βυζαντινά νομοθετικά κείμενα από τον Ιουστινιανό μέχρι και τους Μακεδόνες
see the original item page
in the repository's web site and access the digital file of the item*

1  digital_file

basic type logo 1 PDF

see or download the digital file
directly from the repository web site*
use
the file or the thumbnail according to the license:
CC BY-NC-SA 4.0
Attribution-NonCommercial-ShareAlike
CC_BY_NC_SA



Η αλληλουχία συμμόρφωσης στην παράδοση και ανανέωσης στα βυζαντινά νομοθετικά κείμενα από τον Ιουστινιανό μέχρι και τους Μακεδόνες (EL)

Τρωιάνος , Σπύρος Ν.

Sp. N. Troianos: Die byzantinischen Gesetzestexte von Justinian bis zu den Makedonen: Festhalten an der Tradition und Erneuerung Im vorliegenden Vortrag wird die variierende Auffassung von Tradition und Erneuerung in den Gesetzestexten des 6.-11. Jahrhunderts behandelt. Während nämlich Justinian und seine Juristen unter Tradition die römische Rechtsüberlieferung verstanden, bedeutete der Begriff Tradition für die Kaiser der makedonischen Dynastie das durch die justinianische Kodifikation überlieferte Rechtsgut. Hinsichtlich der Erneuerung, nebst der Schaffung neuer Rechtssätze, war sowohl im 6. als auch im 9./10. Jahrhundert von der "Reinigung der (alten) Gesetze” die Rede. Allerdings stellte man sich in justinianischer Zeit darunter die Befreiung der Gesetzesmasse von Widersprüchen sowie deren Systematisierung vor. während die makedonischen Kaiser durch die “Reinigung” auf die Beseitigung der von den Isauriern eingeführten Regelungen abzielten. Beim Rechtsetzen pflegten die Gesetzgeber oft den Inhalt der neuen Gesetze durch Berufung auf die Tradition zu begründen und auf diese Weise den eventuellen Vorwurf der “Kainotomia”. d.h. der Einführung einer unüberlegten und daher willkürlichen Regelung, zurückweisen zu können. So stellte die Respektierung der Tradition einen effektiven Schutz gegen jede "Kainotomia" dar. In manchen Fällen war aber die Befolgung der Tradition nur scheinbar, wenn sie nämlich als Mittel zur Lösung aktueller Probleme dienen sollte.
Επετηρίς του Κέντρου Ερεύνης της Ιστορίας του Ελληνικού Δικαίου (EL)

Επετηρίδα (EL)


2011


Βυζαντινό δίκαιο (EL)
Λέξεις-κλειδιά: Ανακάθαρση των παλαιών νόμων, Ανανέωση (της νομοθεσία), Καινοτομία, Παράδοση (δικαϊκή). Schlüsselwörter: Reinigung de alten Gesetze, Erneuerung (der Gesetzgebung), «Kainotomia», Rechtstradition. (EL)
Ιστοριογραφία, θεωρία και μεθοδολογία του δικαίου (EL)

German

Text




*Institutions are responsible for keeping their URLs functional (digital file, item page in repository site)